Dresden

Dresden- Interessante Orte

Aus den Ruinen auferstanden und seit dem Mauerfall wirklich aufgeblüht, die Stadt Dresden ist heute so schön und für Besucher faszinierend wie kaum zuvor. Denn Dresden besteht aus einer spannenden Mischung aus alt hergebrachter Tradition und neuen, modernen Einflüssen. Wunderschön an der Elbe gelegen, reiht sich in Dresden ein atemberaubendes Gebäude an das nächste und bei einem Spaziergang durch die barocke Innenstadt kommt man ganz schön ins Staunen. Dabei gibt es besonders zwei Gebäude, für die Dresden weltweit bekannt ist: Zum einen die wieder auferstandene Frauenkirche und zum anderen die Semperoper. Beide sind architektonisch nicht nur atemberaubend, sondern versprühen auch den starken Lebensmut und –willen, den die Stadt Dresden so wunderbar verkörpert. Ein Besuch beider Bauwerke wirkt auf Besucher also wahrlich inspirierend.

Die Dresdener Frauenkirche

Die Dresdener Frauenkirche ist ein prachtvoller Monumentalbau, der das Stadtbild deutlich prägt. Die Kirche ist evangelisch-lutherisch ausgerichtet und ist im barocken Stil erbaut worden. Ihre steinerne Kuppel ist so groß, dass sie die meisten anderen Kirchenkuppeln in Nordeuropa deutlich in den Schatten stellt. Doch es ist nicht nur die Architektonik der Frauenkirche, die sie so besonders macht. Denn die Frauenkirche ist auch zu einem Wahrzeichen des Lebens- und Überlebenswillens geworden. So wurde sie im 2. Weltkrieg nämlich während eines Luftangriffes in großen Teilen zerstört und stand in der DDR lange als Mahnmal gegen Krieg und die damit verbundenen Trümmern. Erst nach dem Mauerfall wurde sie wieder aufgebaut und erstrahlt seit dem Jahr 2005 in neuem Glanz.

Die Semperoper

Wie auch die Frauenkirche, ist die Semperoper in Dresden ebenfalls eines der geschichtsträchtigen Gebäude der Stadt. Sie ist in der historischen Innenstadt Dresdens am Theaterplatz angesiedelt und wurde dort im Laufe der Jahre immer wieder aufgebaut. Denn auch die Semperoper musste viel Zerstörung miterleben, wobei es sich sowohl um eine Brandkatastrophe als auch Schäden durch den zweiten Weltkrieg handelte. Heute erstrahlt der mittlerweile 3. Bau jedoch prachtvoller denn je und seit dem Jahr 2006 wird hier auch wieder der Dresdener Opernball ausgerichtet.